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Behandlungsfelder

Kinder und Jugendliche

Bei einer Sprachentwicklungsstörung können die Bereiche Sprachverständnis, Wortschatz, Grammatik, Artikulation und Kommunikation/Pragmatik betroffen sein. Häufig auch mehrere Bereiche gleichzeitig.

Eine nicht altersgerechte Abweichung bei der Bildung einzelner Laute oder die falsche Verwendung von Lauten bzw. Lautverbindungen.

Stimmstörung  im Kindesalter, oft durch falschen Stimmgebrauch verursacht..

Ungleichgewicht der Gesichts-, Hals- und Mundmuskulatur mit daraus resultierendem falschem Schluckmuster.

Die Behandlung findet oft im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung statt.

Beim Stottern kommt es zu Unterbrechungen des Redeflusses durch auffällige Pausen (Blockaden), Wiederholungen und Dehnungen. Neben diesen sogenannten symptomatischen Unflüssigkeiten können Begleitsymptome wie zum Beispiel Sprechangst, Frustration, Abbruch des Blickkontaktes, Kopf- und Armbewegungen oder Satzabbrüche- und umstellungen auftreten.

Poltern zeigt sich in schnellem, unregelmäßigen Sprechtempo, das den Sprecher für Außenstehende schwer verständlich macht.

Die AVWS ist eine Störung der Hörverarbeitung zwischen dem Innenohr und dem Gehirn. Die Ohren selbst hören zwar ebensogut wie die eines Normalhörenden, die akustischen Impulse werden jedoch nicht korrekt an das Gehirn weitergeleitet.

Erwachsene

Sprachstörung, die durch eine Schädigung im zentralen Nervensystem (ZNS) entsteht und durch Probleme in den Bereichen Sprachverständnis, Sprachproduktion, Lesen und Schreiben gekennzeichnet ist.

  • Sprechstörung, die durch eine Schädigung des zentralen Nervensystems (ZNS) entsteht und durch Probleme in den Berichen Atmung, Stimmgebung und Artikulation gekennzeichnet ist.

Eine Störung der Handlungsplanung beim Sprechen, die sich auf die Sprechmotorik und deren geplante Bewegungen auswirkt. Eine Sprechapraxie kann im Erwachsenenalter als Folge einer neurologischen Erkrankung wie Schlaganfall, Schädel- Hirn- Trauma oder einer Hirnblutung auftreten.

EIne funktionelle oder organische Beeinträchtigung der Stimme, die sich durch Heiserkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit beim Sprechen oder Schmerzen äußert. EIne dauerhafte Heiserkeit (über 3 Wochen) sollte fachärztlich (HNO/ Phoniatrie) abgeklärt werden.

Beim Stottern kommt es zu Unterbrechungen des Redeflusses durch auffällige Pausen (Blockaden), Wiederholungen und Dehnungen. Neben diesen sogenannten symptomatischen Unflüssigkeiten können Begleitsymptome wie zum Beispiel Sprechangst, Frustration, Abbruch des Blickkontaktes, Kopf- und Armbewegungen oder Satzabbrüche- und umstellungen auftreten.

Der komplexe Vorgang des Schluckens ist durch bestimmte Erkrankungen gestört.

Ungleichgewicht der Gesichts-, Hals- und Mundmuskulatur mit daraus resultierendem falschem Schluckmuster.

Die Behandlung findet oft im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung statt.